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Alte Beiträge aus dem Bereich "NEWS"

 

(Formatierung teilweise mangelhaft, sorry)

 

 

06.12.2018 / Hen

KEINE STEUERERHÖHUNG IN NEUHAUSEN AM RHF.

DAFÜR STEHEN WIR EIN!

 

Die FDP Neuhausen hat gegen die geplante Steuererhöhung das Referendum

ergriffen und in den letzten 10 Tagen zusammen mit CVP und EDU

Unterschriften gesammelt.

Es kamen 425 Unterschriften zusammen was ca. 8% der Stimmberechtigten sind.

Heute wurden die Unterschriftenbögen an die Gemeindeschreiberin übergeben.

 

 

Was sind die Gründe für die Ergreifung des Referendums:

 

„Wir halten Wort, die Neuhauser Freisinnigen

akzeptieren keine Steuererhöhungen!“

Anlässlich der ordentlichen Vorstandssitzung vom 25.10.2018 wurde

beschlossen gegen die budgetierten Steuerhöhungen anzukämpfen.

Getreu unserem Wahlversprechen, das an der Jahres-

Parteiversammlung bestätigt wurde.

Die Rechnung 2016 war mit einem Defizit von CHF -661‘510 veranschlagt. Effektiv geschlossen und genehmigt wurde diese mit einem

Ergebnis von CHF +3,42 Mio!

In der letztjährigen Rechnung 2017 konnten

  eine finanzpolitische Reserve von CHF 1,4 Mio gebildet,

  eine beachtenswerte Zuweisung von CHF 1,3 Mio in den Gemeindeentwicklungsfonds getätigt werden.

 

Wir wollen ein ausgeglichenes Budget ohne Steuererhöhungen. Wir leben über unsere Verhältnisse, dass wissen wir. Wenn wir nicht fähig sind strukturell Fortschritte zu machen und den ernsthaften Willen zu sparen in den Voranschlägen zu zeigen, wird Neuhausen im Wettbewerb der Standorte abgeschlagen an letzter Stelle sein

 

Zuerst Sparpotential ausschöpfen!

 

Kontraproduktiv Steuern zu erhöhen und gleichzeitig gute Wohnungen für gute Steuerzahler zu bauen. Bei höherem Steuerfuss kommen die Reichen nicht.

 

FDP Neuhausen am Rheinfall

Andreas Henniger

Komiteesprecher

Vizepräsident und Kassier

 

28.10.2018 FIS

Sehr geehrte Damen und Herren

Mit Kopfschütteln hat der Vorstand der Freisinnig-Demokratischen Partei Neuhausen am Rheinfall vom Voranschlag des Gemeinderates vom 21.08.2018 aus den Berichterstattungen der Medien ab 23.10.2018 Kenntnis genommen.

Weder im Gemeinderat selbst noch in der Geschäftsprüfungskommission wurde der Voranschlag des Gemeinderates vorbehaltlos und vor allem einstimmig verabschiedet.

Anlässlich der ordentlichen Vorstandssitzung vom 25.10.2018 wurde beschlossen gegen die budgetierten Steuerhöhungen anzukämpfen. Getreu unserem Wahlversprechen, das an der Jahres-Parteiversammlung bestätigt wurde, nehmen wir unmissverständlich Stellung:

„Wir halten Wort, die Neuhauser Freisinnigen akzeptieren keine Steuererhöhungen!“

Warum kommen wir zu dieser Position?

Ohne Not keine Steuererhöhungen! Die Voranschläge der letzten beiden durch den Einwohnerrat abgenommenen Rechnungen 2016 und 2017 waren beide Male kräftig „daneben“ und die Ergebnisse zu tief budgetiert.

Die Rechnung 2016 war mit einem Defizit von CHF -661‘510 veranschlagt. Effektiv geschlossen und genehmigt wurde diese mit einem Ergebnis von CHF +3,42 Mio!

In der letztjährigen Rechnung 2017 konnten

1.    eine finanzpolitische Reserve von CHF 1,4 Mio gebildet,

2.    die Sanierungsbeiträge an die KBA Hard bis 2020 in Höhe von CHF 500‘000, entgegen des in der Rechnung 2016 durch den Gemeinderat selbst deklarierten Finanzierungs-regimes(!), rückgestellt und

3.    eine beachtenswerte Zuweisung von CHF 1,3 Mio in den Gemeindeentwicklungsfonds getätigt werden.

Trotz den aufgezählten erwähnenswerten Einlagen und Rückstellungen, es fehlt noch die Zuweisung an die Vorfinanzierung des Kirchacker-Schulhaus in Höhe von CHF 800‘000, konnte unser Finanzreferent anstelle des budgetierten Verlustes von CHF -441‘914 einen Ertragsüberschuss von CHF +762‘938 für 2017 rapportieren.

Die laufende Rechnung 2018 bzw. der Voranschlag prognostiziert, oder müsste man eher von prophezeit oder sogar orakelt sprechen, einem verhältnismässig kleinen Rückschlag von CHF   -240‘500. Wenn dasselbe geschieht wie in den Vorjahren, dann „landet“ das Ergebnis, vor den erwähnenswerten Einlagen und Rückstellungen in Höhe von CHF 4 Mio, bei satten CHF +6,1 Mio. Bei gleichem Vorgehen wie dieses Jahr für die Rechnung 2017 verbliebe ein Ergebnis von CHF +2,1 Mio. Bitte, wer soll in so einer Lage von „Not“ sprechen?

Wir wollen ein ausgeglichenes Budget ohne Steuererhöhungen. Wir leben über unsere Verhältnisse, dass wissen wir. Wenn wir nicht fähig sind strukturell Fortschritte zu machen und den ernsthaften Willen zu sparen in den Voranschlägen zu zeigen, wird Neuhausen im Wettbewerb der Standorte abgeschlagen an letzter Stelle sein. Da nützt weder eine Tortour, noch das Ortsmarketing oder sonst ein Musical respektive Spektakel, das am Rheinfall abstürzt. Die „Gutverdiener“, welche in die attraktiven Neubauten einziehen sollen, werden einen weiten Bogen um Neuhausen schlagen.

Wir fordern den Einwohnerrat auf, akzeptieren Sie diesen Voranschlag nicht, erteilen Sie dem  Gemeinderat den Auftrag ein Budget ohne Steuererhöhungen auszuarbeiten.

Falls der Einwohnerrat an der Sitzung vom 15. November 2018 dem Vorschlag des Gemeinderates zustimmen sollte, werden die Freisinnigen das Mittel des fakultativen Referendums gemäss Art. 14 lit. b der Verfassung der Einwohnergemeinde Neuhausen am Rheinfall ergreifen.

Freundliche Grüsse

Peter Fischli,

Präsident FDP Neuhausen am Rheinfall

Einwohnerrat + Vizepräsident GPK

 

 

26.10.2018

Steuererhöhungen in Neuhausen? Geht gar nicht!!

siehe auch:

https://www.facebook.com/FDPNeuhausen/

 

 

 

 

20.05.2018

Polizei- und Sicherheitszentrum die „Verwaltungs- und Betriebskosten“?

Die Schaffhauser Polizei, die Staatsanwaltschaft und das Kantonale Gefängnis werden zusammengeführt, damit wird die Leistungsfähigkeit die Effizienz und die Sicherheit zum Wohle der Schaffhauser Bevölkerung langfristig sichergestellt. Ich frage mich nun: Wie sehen die Verwaltungs- und Betriebskosten in Zukunft aus? Bleiben diese Kosten gleich? Werden diese Kosten Jahr für Jahr steigen? Oder sinken diese Kosten erheblich mit den neuen Gebäuden? Mit dem Neubau müssen ja die Betriebsabläufe effizienter und kostengünstiger werden, was vom Kantonsrat und Regierungsrat erklärt wurde. Gerne würde ich die jährlich eingesparten Franken der Verwaltungs- und Betriebskosten mit dem neuen Polizei- und Sicherheitszentrum erfahren. Nach meiner Meinung muss ja eine erhebliche Kostenreduktion gegenüber heute da sein, wenn der Betrieb aufgenommen wird, sonst lohnen sich diese hohen Baukosten fast nicht.

René Sauzet , Neuhausen

 

20.04.2018 / HEN

Bericht über Jahresversammlung FDP Neuhausen am Rheinfall

 

Am 19. April 2018 fand die Jahresversammlung der FDP Neuhausen am Rheinfall statt. Die Versammlung war sehr gut besucht. Der Präsident Peter Fischli eröffnete pünktlich um 18:00 die Jahresversammlung.

Nach seiner Begrüssung und einem kurzen Bericht über das vergangene Jahr wurden die Kurzberichte aus den Räten gespannt verfolgt.  erichtete Hedy Mannhart aus dem Kantonsrat. Peter Fischli berichtete aus dem Einwohnerrat und Stephan Rawyler aus dem Gemeinderat.

Vizepräsident und Kassier Andy Henniger erläuterte die Rechnung 2017. Diese schloss mit einem positiven Jahresergebnis ab. Dem gesamten Vorstand und dem Kassier wurden anschliessen

Décharge. erteilt. Dem Budget und den Jahresbeiträgen wurden einstimmig zugestimmt.

Angesprochen wurde auch die Internetseite der FDP Neuhausen www.fdp-neuhausen.ch

und die Facebookseite https://www.facebook.com/FDPNeuhausen. Die beide öfters besucht werden.

 

Peter Fischli erläuterte die politische Agenda der FDP Neuhausen am Rheinfall und sprach das eine oder andere Thema detaillierter an. Pünktlich um 19:30 konnte die Jahresversammlung geschlossen werden.

 

Bei einem feinen Essen und einem guten Glas Wein im Restaurant Kreuzstrasse in Neuhausen wurden noch interessante Gespräche geführt.

 

Für den Vorstand

Andy Henniger

Vizepräsident und Kassier FDP Neuhausen

 

06.02.2018 / SAU

Neuhauser Türme?!

Die Interessengemeinschaft Rhytech ohne Türme, hat kürzlich die Petition «Hochhäuser nein danke» mit 798 Unterschriften dem Neuhauser Gemeindepräsidenten überreicht. Man will damit die zwei geplanten Hochhäuser auf dem RhyTech-Areal verhindern. Nun das ist legitim und in unserem demokratischen Land mit der freien Meinungsäusserung auch rechtlich geregelt. Es sind also 8 % der Einwohnerinnen und Einwohner von Neuhausen am Rheinfall die diese Petition unterschrieben haben, was sagen die anderen 92%? Ich bin der Meinung und höre das auch täglich, dass die grosse Mehrheit der Neuhauser Bevölkerung zu diesem einmaligen und mit vielen Vorteilen behafteten Bauvorhaben Zustimmung zeigt. Ich wünsche mir nun, dass der Neuhauser Gemeinderat und Einwohnerrat Rücksicht auf die Mehrheitsmeinung der Neuhauser Bevölkerung in dieser Sache nimmt und das Baugesuch der beiden Hochhäuser im befürworteten Sinne an das Kantonale Baudepartement weiterleitet. Ich freue mich jetzt schon im geplanten Restaurant im obersten Stock der kleineren Baute meinen Freunden und Bekannten unser Neuhausen mit dem Rheinfall aus der Vogelperspektive mit Stolz zeigen zu dürfen.

René Sauzet

Neuhausen am Rheinfall

 

20.01.18/FIS

Liebe Freunde und Mitglieder der FDP Neuhausen

Am kommenden Donnerstag, 25. Januar 2018 von 17.30-18.30 Uhr führen wir einen After-Work-Event bzw. ein "Fiirobig-Treffe" im Café Tobler am Industrieplatz durch.

Es würde mich sehr freuen Euch zu treffen und zusammen, unter anderem die Frage zu beantworten "Was bewegt uns Neuhauser?"

Für etwas Speis & Trank ist gesorgt.

Danke für Euer Interesse, wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.

Peter Fischli, Präsident FDP Neuhausen

 

16.01.18/HEN

Schulbehörde Neuhausen

Kantonsrätin Hedy Mannhart, verheiratet und Mutter von drei erwachsenen Kindern, engagiert sich seit langem für

unseren Nachwuchs. Sei es im Sport, aber vor allem auch bei Ihrer Arbeit im Grossen Rat unseres Kantons.

In der jüngeren Vergangenheit hat sich Hedy Mannhart an vorderster Front aktiv und erfolgreich für mehrheitsfähige

Lösungen bei Bildungsvorlagen eingebracht und sich einen Namen als Bildungspolitikerin gemacht.

Hedy Mannhart wäre ein Gewinn für die Schulbehörde von Neuhausen am Rheinfall, davon sind wir überzeugt und

empfehlen Sie Ihnen mit gutem Gewissen zur Wahl.

SIEHE AUCH LINK

 

30.12.17/HEN

Wir wünschen allen Mitgliedern der FDP ein gutes und erfolgreiches 2018!

 

08.12.17/Hen

Die FDP Neuhausen am Rheinfall wird sich auch im 2018 für IHR Anliegen einsetzen. Melden sie sich bei uns wenn sie Anregungen oder auch spezifische Fragen haben die wir seitens FDP beantworten können. Wir geben gerne Antwort.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen schöne Festtage.

Ihre FDP Neuhausen am Rheinfall

Weitere Informationen erhalten sie unter:

http://www.fdp-neuhausen.ch/

https://www.facebook.com/FDPNeuhausen/

oder schreiben sie an:

andreas.henniger@fdp-neuhausen.ch

 

 

 

 

 

Die FDP Neuhausen am Rheinfall wird sich auch im 2018 für IHR Anliegen einsetzen. Melden sie sich bei uns wenn sie Anregungen oder auch spezifische Fragen haben die wir seitens FDP beantworten können. Wir geben gerne Antwort.

 

Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen schöne Festtage.

 

Ihre FDP Neuhausen am Rheinfall

 

Weitere Informationen erhalten sie unter:

 http://www.fdp-neuhausen.ch/

 https://www.facebook.com/FDPNeuhausen/

 

oder schreiben sie an:

 andreas.henniger@fdp-neuhausen.ch

 

 

20.11.17/FIS

 

Kommentar der FDP Fraktion zu

 

 

 

Traktandum

 

 

 

2.      Bericht und Antrag betreffend Stellenplan für das Jahr 2018

 

 

 

Ehrenwerter Herr Einwohnerratspräsident, geschätzte Kolleginnen und Kollegen des Einwohnerrates, werter Gemeinderat, liebe Anwesende

 

 

 

Im Namen der Fraktion der Fraktion der Freisinnig-Demokratischen Partei gebe ich folgenden Kommentar zu Traktandum 2

 

 

 

Die Fraktion der Freisinnig-Demokratischen Partei tritt auf die Vorlage ein.

 

Grosse Bedenken haben wir wenn wir die „Wachstumsbereiche“ des Stellenplans genauer betrachten. Das Wachstum findet einmal mehr dort statt, wo es vor allem um „Lasten“ geht, in den Bereichen Berufsbeistandschaften und Alimentenbevorschussung. Das sind Tätigkeiten, welche die Gemeindefinanzen mit Ausgaben belasten und keinerlei Aussichten auf Erträge bestehen.

 

 

 

Ebenfalls fragen wir uns, warum die an die Stadt Schaffhausen ausgelagerte Stelle für die Einhaltung der feuerpolizeilichen und feuerungstechnischen Vorschriften noch im Stellenplan figuriert?

 

 

 

3.      Bericht und Antrag betreffend Budget 2018

 

 

 

Hochmögender Herr Einwohnerratspräsident, verantwortungsbewusste Kolleginnen und Kollegen des Einwohnerrates, weitsichtiger Gemeinderat, liebe Gäste

 

 

 

Im Namen der Fraktion der Freisinnig-Demokratischen Partei gebe ich folgenden Kommentar zu Traktandum 3

 

 

 

Die Fraktion der Freisinnig-Demokratischen Partei tritt auf die Vorlage ein.

 

In den Schaffhauser Nachrichten vom 11.11.17 steht geschrieben, das wir Neuhauser Kantonalmeister sind – dies ist kein Grund zur Freude und es ist kein Scherz zu Beginn der Fasnacht – wir sind nämlich Kantonalmeister in Sachen Verschuldung!

 Diesen unrühmlichen Rekord hat die Rheinfallgemeinde schon länger inne und wird ihn in den nächsten Jahren kontinuierlich erhöhen (…dies wird dann aus dem nachfolgenden Traktandum Finanzplan weiterbehandelt).

 

 

 

Bei der zitierten Berichterstattung der Schaffhauser Nachrichten sollte noch erwähnt werden, dass man – aus meiner Sicht – relativ oberflächlich zum Fehlschluss kommt, dass alles nicht so tragisch ist und es uns gut geht.

 

 

 

Kein Wort darüber, was Neuhausen in den nächsten Jahren noch bevor steht!

 

 

 

Ebenfalls gehört in einer seriösen Berichterstattung erwähnt, dass die Regeln für die Berechnung der Steuerschuld so vielfältig sind, wie die Anzahl Gemeinden im Kanton. Ein echter Vergleich wird erst nach Einführung der Rechnungslegungsgrundsätze nach HRM2 möglich sein.

 

 

 

Hätte man mit den Betroffenen selbst gesprochen, statt einen Kommentar aus dem Kanton zu zitieren, wäre kaum eine solch unbeschwerte Schreibe mit Druckerschwärze zu Papier gebracht worden. Das Papier geduldig ist und bekanntlich alles annimmt, ist eine alte und in diesem Falle zutreffende Weisheit.

 

 

 

Die Handlungsfähigkeit der Gemeinde beziehungsweise der finanzielle Handlungsspielraum nimmt je länger je mehr ab. Ich habe in den letzten Jahren bei jedem Rechnungs-, Budget- und Finanzplan-Kommentar auf diesen äusserst gefährlichen Trend hingewiesen.

 

Auch an dieser Stelle seien die markanten Entwicklungen, welche das finanzielle Korsett der Gemeinde immer mehr zuschnüren, bis keine Luft mehr bleibt, erwähnt:

 

 

 

Die Unterstützungsleistungen für Ausländer werden gemäss Budget über die Leistungen an die hilfebedürftigen Schweizer Mitbürgerinnen und Mitbürger hinaus weiterwachsen. Damit bezieht die 40,2 %ige Minderheit der Einwohnerschaft deutlich mehr als die 59,8%ige Mehrheit es tut oder mit anderen Worten: die Gemeinde unterstützt ausländischen Fürsorgefälle durchschnittlich um 50 % höher als die Schweizer, die gezwungen sind diese Hilfe in Anspruch zu nehmen.

 

 

 

Neben den augenfälligen Positionen im Kapitel 5 – Soziale Wohlfahrt, sind die Auswirkungen dieses Trends aber auch in anderen Bereichen des Gemeindebudgets sichtbar, so zum Beispiel im Kapitel 2 – Bildung.

 

 

 

Umso mehr sollten wir besorgt sein durch qualitative Aufwertung des Wohnangebots, ein attraktives Zentrum in mitten von grünen Quartieren, einen Bevölkerungsmix zu erreichen, der den eingerissen Trend stoppen kann. An das Umkehren dieser Entwicklung wage ich gar nicht zu denken – das wäre paradiesisch!

 

 

 

Vielmehr ist es, meines Erachtens, angezeigt, dass wir uns realistischerweise damit beschäftigen müssen, was machen wir, wenn wir scheitern mit unserer Strategie?

 

Verkümmern wir zum armen, hochverschuldeten Bittsteller bei unserer reichen Nachbar-Stadt?

 

Müssen wir dereinst froh sein, wenn sie uns noch nehmen?

 

 

 

Viele Entscheide, welche den finanziellen Handlungsspielraum der Gemeinde Neuhausen am Rheinfall einschränken, werden im Kantonsrat gefällt. Allem voran die Krankenkassenprämienverbilligung, welche eine grosse finanzielle Last (CHF 2,44 Mio) für die Gemeinde bedeutet. Ich appelliere an meine Kolleginnen und Kollegen im Kantonsrat den Gemeinden den Handlungsspielraum zumindest teilweise zurückzugeben.

 

 

 

Eine Entlastung für die Gemeinde wäre auch die Annahme des Gegenvorschlages des Regierungsrates zur Einführung bedarfsgerechter schulergänzender Tagesstrukturen. Damit würde auch die diesbezügliche gemeindeseitige finanzielle Last um 50 % reduziert (immerhin rund CHF 100‘000). Allerdings fehlt mir bei der Finanzierung dieser Strukturen auch der Beitrag eines grossen Nutzniessers dieser Tagesstrukturen: der Wirtschaft nämlich!

 

 

 

  Ich fasse zusammen:

 

Fehlender Handlungsspielraum, zu hohe Verschuldung  und

 

grosse finanzielle Lasten mit – nach wie vor – steigender Tendenz in der sozialen Wohlfahrt.

 

 

 

Angesichts diesen Fakten und Aussichten, zu schreiben es geht unserer Gemeinde gut ist, wie in den Schaffhauser Nachrichten vom 11.11.17 geschrieben, ist blanker Hohn oder geht höchstens noch als misslungener Fasnachtsscherz durch!

 

 

 

In der bestehenden Situation hat der Gemeinderat das getan, was er kann und was aufgrund des sehr eingeschränkten Handlungsspielraus überhaupt möglich ist. Dafür haben der Gemeinderat, der Zentralverwalter und alle Beteiligten unseren Dank verdient. Der Gemeinderat hat vermieden uns eine Steuererhöhung zu präsentieren, welche wir Freisinnigen rigoros ablehnen würden. Grundsätzlich können wir mit diesem Budget leben, werden uns aber vorbehalten zur einen oder anderen Budgetposition Fragen zu stellen.

 

 

 

Für die FDP-Fraktion

 ER Peter Fischli

 

 

 

20.11.17/FIS

Fragen zum Budget 2018

 

In der im Juli 2014 publizierten Gefährdungsanalyse des Kantons Schaffhausen wurden vier Risiken mit der höchsten Eintretenswahrscheinlichkeit 1 Ereignis in der Spanne von 10-30 Jahren genannt:

 

 1.    Grossflächiger Ausfall der Kommunikation und der Stromversorgung von mehr als 24 Stunden

 

 2.    Tierseuche

 

 3.    Flüchtlingswelle

 

 4.    Epidemie/Pandemie

 

 

 

Folgerichtig hat die Gebäudeversicherung des Kantons Schaffhausen für die Einspeisung der Feuerwehrdepots Notstromaggregate beschafft. Damit soll die Kommunikation auch beim Ausfall des Stromnetzes sichergestellt sein.

 

Im letzten Januar hat das Schweizer Fernsehen in einer mehrtägigen Live-Fernsehsendung über die Folgen eines Blackouts informiert. Im Winter bedeutet Stromausfall auch den Ausfall der elektrisch betriebenen Steuerungseinheiten für Heizungen, unabhängig ob Gas, Öl oder Holz verbrannt wird.

 

 

 

 1)    Meine Frage zu dieser Position ist, hat sich die Gemeinde Gedanken gemacht, wie Sie Beheizung der Heime für unsere betagten Einwohnerinnen und Einwohner bei einem Stromunterbruch sicherstellen will?

 

 Peter Fischli

 

05.11.17/HEN

Leserbrief:

 

Die Massnahmen die bei 7to7 beschrieben sind, sind völlig am Ziel vorbei.  Ich bin der Meinung, dass diejenigen die eine Betreuung für Ihre Kinder wollen damit beide Elternpaare arbeiten können auch 100% dafür aufkommen müssen. Deshalb ist auch der Gegenvorschlag nicht annehmbar. Das ist nicht Aufgabe des Staates!

 

Andy Henniger

 

01.07.17/FIS Rechnungskommentar der Freisinnigen zur Rechnung 2016

 Die Freisinnigen Neuhausen am Rheinfall bedanken sich für das sehr gute Ergebnis der Gemeinderechnung 2016, es gibt allerdings einige Punkte, die nicht positiv bilanziert werden können.Wir treten auf das Geschäft ein und erlauben uns folgenden grundsätzlichen Kommentar, im Weiteren möchten wir einzelne Details aber dennoch besprochen haben und werden uns entsprechend zu Wort melden. Die Unterstützungsleistungen für Ausländer sind über die Leistungen an die hilfebedürftigen Schweizer Mitbürgerinnen und Mitbürger hinaus erneut angewachsen. Damit bezieht die  über40%ige Minderheit der Einwohner-schaft deutlich mehr als die unter60%ige Mehrheit es tut oder mit anderen Worten: Die Gemeinde unterstützt ausländischen Fürsorgefälle durchschnitt-lich um 50 % höher als die Schweizer, welche diese Hilfe in Anspruch nehmen müssen.Dringend notwendig ist, dass wir alles tun um durch die qualitative Aufwertung des Wohnangebots einen verbesserten Bevölkerungsmix zu erreichen, ansonsten wird der Kapitän mit seiner Brückenmannschaft das Steuer nicht herumreissen können. Wir verlieren immer mehr an Handlungsfreiheit, weil uns die Mittel fehlen. Steuerliche Mehrbelastungen werden von uns nicht akzeptiert. Damit würde sich Neuhausen vollends in die wirtschaftliche Flaute bzw. Steuerhölle manövrieren.Neuhausen hat sehr hohe Schulden, dass wissen wir und können es nachlesen. Anerkennen muss man, dass in den vergangenen Jahren Schulden abgebaut wurden. „Draabliebe - nid lugg loh günnt“ muss die Devise auch in Zukunft lauten. Konkret müssen Erträge aus Landverkäufen (Stichwort: Gemeindegärtnerei) auch zwingend vollumfänglich realisiert werden, alles andere können wir uns schlicht nicht leisten!Wir Freisinnigen werden nach wie vor gegen das „noch mehr Schulden machen“ ankämpfen, aus Verantwortung gegenüber unseren nachfolgenden Generationen und – nicht zu Letzt – um eine handlungsfähige Gemeinde sicherzustellen. Wenn wir weiter diesen Kurs durch nicht beherrschbare Untiefen fahren, kann das in letzter Konsequenz zum Untergang führen. Zum Schluss nochmals herzlichen Dank allen Beteiligten, die mit Disziplin, persönlichem Engagement und Vorbild zur übersichtlichen Rechnung und zum überraschend guten Resultat beigetragen haben.

ER Peter Fischli für die FDPNeuhausen am Rheinfall, 3. Juni 2017

23.04.17/SAU Kohlestrom?

 Aber bitte nein, wir brauchen keinen Kohlestrom für unsere Energiewende. Wir sagen Ja zu einheimischer Energie, wir sagen Ja zur bezahlbaren Versorgungssicherheit in unserem Land, wir sagen Ja zur Energiestrategie 2050. Denn an der Energiewende führt kein anderer  kluger Weg vorbei, sie ist eine grosse Chance für unser Land. Die Energiestrategie 2050 von Bundesrat und Parlament ist ein in mehrjährigen Gesprächen ausgehandelter Kompromiss, sie ist ein mutiger und zukunftsorientierter Schritt in die richtige Richtung. Ihre Ablehnung wäre ein dummer Fehler, ja sogar ein Schildbürgerstreich und ein teurer Fehlentscheid auf Kosten unseres Volkes, unserer Wirtschaft und künftiger Generationen. Die Energiestrategie bringt Antworten auf die heutigen Herausforderungen und garantiert eine sichere, saubere und inländische Energieproduktion. Wir schaffen miteinander die Energiewende zu einem positiven Ergebnis für uns Alle, darum sage ich am 21. Mai Ja zur Energiestrategie 2050.

 René Sauzet

 Neuhausen

12.04.17/FIS

GV Neuhausen war gut besucht

 

Am vergangenen Mittwoch, 12. April 2017 fand im Restaurant Park am Rheinfall die 111. Jahres-Parteiversammlung der Freisinnig-Demokratischen Partei Neuhausen am Rheinfall statt.

 

Zur gut besuchten Versammlung war auch der Präsident der Kantonalen FDP Marcel Sonderegger eingeladen, im dritten Anlauf klappte es nun erstmals mit seiner Teilnahme.

 

Im Jahresbericht von Peter Fischli, Präsident der FDP Neuhausen am Rheinfall, nahmen neben den jährlich üblichen Parteiversammlungen und –Anlässen die Wahlen einen grossen Teil ein. Das plötzliche Auftauchen eines Gegenkandidaten, das aus der Wahl des Gemeindepräsidenten einen eigentlichen Wahlkampf machte, wie auch das Einbüssen eines  5%igen Wählerpotentials bei den Kantonsrats- und Einwohnerratswahlen und die möglichen Ursachen wurden an- und besprochen. Der grossartige Einsatz aller Vorstandsmitglieder und der Kandidatinnen und Kandidaten hat ein herzliches Merci verdient, schade widerspiegelt sich das Engagement nicht im Resultat. Der Blick zurück lohnt sich, wenn die Lehren daraus gezogen werden und in die Gestaltung der Zukunft einfliessen können. Entsprechend haben die Neuhauser Freisinnigen ihre Positionen besprochen und festgehalten und sind daran zielgerichtet vorwärts zu gehen.

 

 Vizepräsident/Finanzchef Andreas Henniger und der Vorstand durften auf einen erfreulichen Abschluss zurückblicken. Jahresbeiträge bleiben, wie sie sind, das Budget wurde, wie vorgetragen, genehmigt.

 

 Kantonsrätin Hedy Mannhart berichtete aus dem Schaffhauser Kantonsparlament, Einwohnerrat Marco Torsello aus dem Neuhauser Gemeindeparlament und Gemeindepräsident Dr. Stephan Rawyler aus dem Gemeinderat.

 

2017 ist gemäss Statuten ein Wahljahr, die „Amtsdauer“ beträgt zwei Jahre. Die Versammlung wählte

 

Peter Fischli (ER) zum Präsidenten

 

 Andreas Henniger, Walter Herrmann und René Sauzet als Vorstandsmitglieder

 

NB: Weitere Vorstandsmitglieder (ex ufficio als gewählte Räte) sind: Hedy Mannhart (KR), Markus Anderegg (ER), Marco Torsello (ER) und Peter Fischli (ER)

 

Hans Schärrer und Felix Tenger als Rechnungsrevisoren

 

Eine Jahres-Parteiversammlung ist, wie der Name schon sagt, auch eine Parteiversammlung und diese wird, wenn eine Abstimmung auf Gemeindeebene ansteht, für die Parolenfassung einberaumt. Am 21. Mai 2017 werden die Neuhauserinnen und Neuhauser über den Neubau des Kindergartens an der Rheingoldstrasse befragt. Die FDP Neuhausen am Rheinfall unterstützt dieses Anliegen, die Versammlung hat einstimmig die JA-Parole gefasst.

 

 Kantonalpräsident Marcel Sonderegger richtet sein Wort an die Versammlung und spricht sich für eine verstärkte Zusammenarbeit aus. Der Präsident der Neuhauser FDP Peter Fischli dankt den Anwesenden für ihre Teilnahme und ihr Engagement. Genauso wie wir Freisinnigen in Neuhausen mit klaren Positionen, gemeinsam und geordnet auftreten, so wollen wir das auch mit unseren Nachbarn und im Kanton halten.

 

Peter Fischli, Präsident FDP Neuhausen am Rheinfall

 

 

 

 

05.04.17/HEN für Mitglieder: Am 12.4.2017 ist Jahresversammlung. Bitte anmelden.

10.02.17/HEN Nicht vergessen, nächstes Wochenende Abstimmung

01.01.17/HEN Die FDP Neuhausen wünscht allen eine gutes neues Jahr!

 

18.11.16/HER

 

Parolenfassung der FDP

 

 

 

Bei kaum einem anderen Geschäft waren sich die Anwesenden bei der Parolenfassung so einig, Ja, das Kirchackerschulhaus soll saniert werden. Ja, das Kirchackerschulhaus soll erweitert werden.

 

Der markante, über 100 jährige Sandsteinbau und da müssen wir unseren Vorfahren ein Kränzchen winden, ist von so hoher Qualität, so dass sich ein Um- und Ausbau geradezu anbietet.

 

Ein grosser Teil der Anwesenden hat auch persönliche Bindungen, sei es selber als Schüler, sei es, dass die eigenen Kinder dort zur Schule gehen durften. Solche markanten Gebäude prägen die Schulzeit, man erinnert sich auch noch nach Jahren an die Umgebung.

 

Der dezente helle Anbau mit direkter Verbindung zu den Turnhallen der Rheinfallhalle, bietet den notwendigen Schulraum für den Ansturm an Schülern, der in den nächsten fünf, sechs Jahren auf uns zukommen wird.

 

Eine grosse Aula wird bei Anlässen besonderer Art auch von den Vereinen und der Bevölkerung genutzt werden können. Die Tagesstuktur der Schule kann dort Schritt für Schritt gebündelt werden.

 

Der Doppelkindergarten wird dort zu liegen kommen, wo heute noch das Grundwasser und der Schimmel einen Unterricht verunmöglichen, im Untergeschoss des bestehenden Gebäudes, der als vollwertiges und helles „Erdgeschoss“ aufgewertet werden kann. Die Pausenplätze für Jugendliche und Kindergärtler sind getrennt und grosszügig.

 

Kurz, die Investition lohnt sich, kein Luxusbau, Erhalt der guten Substanz und sinnvoller Anbau. Die Anwesenden empfehlen einstimmig und mit grosser Überzeugung der Sanierung und Erweiterung des Kirchacker-Schulhauses zu und empfehlen dem Stimmvolk ein kräftiges Ja in die Urne zu legen.

 

 

 

Walter Herrman

 

FDP die Liberalen

 

18.11.16/SAU

Schlechte Lehrpläne?

 

 Zur Volksabstimmung am 27. November 2016 über die Volksinitiative „Ja zu Lehrpläne vors Volk“  werden wir mit irreführenden Schlagwörtern zum Lehrplan 21gesteuert. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger werden mit geplanter Angstmacherei verunsichert und manipuliert, dass der Erziehungs-rat als Fachgremium heute nicht mehr in der Lage sein soll Lehrpläne und Lehrmittel von hoher Qualität zu erlassen.

 Ich frage mich, hat der aktuelle Lehrplan, der bald 20 Jahre im Einsatz steht, grosse Fehler und sind unsere Kinder mit falschen Lernzielen geschult worden?

 Ich frage mich, hat unsere Schulbildung mit Lehrplänen der Vergangenheit und ohne den Volkswillen uns geschadet?

 Ich frage mich, warum soll der Kantonsrat oder das Volk über Ausrichtung und Qualität der Lehrpläne und die dazu passenden Lehrmittel entscheiden?

 Liebe Stimmbürgerinnen Stimmbürger, der Elefant gebärt mal wieder eine Maus in unserem Kanton.

 Zuständig für den Erlass von Lehrplänen in allen Schweizer Kantonen ist ein Exekutivorgan, entweder die jeweilige Kantonsregierung, oder wie bei uns der Erziehungsrat, ein spezialisiertes Gremium für Bildungsfragen.

 Ich frage mich, sollen wir als einziger Kanton in der Schweiz unser Schulgesetz ändern und eine neue Ausrichtung beschliessen, im Wissen dass das „Bisherige“ sich bewährt und bestens funktioniert hat?

 NEIN ist meine Antwort, mit gesundem Menschenverstand lege ich ein NEIN in die Urne zur Volksinitiative, weil das vernünftig ist.

 

 René Sauzet Neuhausen

 

 

09.11.16/HE

 

Leserbrief

 

Steuererhöhung in Neuhausen in Sicht?

 

 

 

Am Mittwoch 10.11.2016 war in den SH-Nachrichten zu lesen, dass in Neuhausen wegen des Kirchackerprojektes eine 1-2 Steuerpunkte-Erhöhung sehr wahrscheinlich sei.

 

Jetzt erst, da viele Ihre Stimme schon schriftlich abgegeben haben, wird das kommuniziert? Warum frage ich?

 

Eigentlich bin ich für die Sanierung und Erweiterung des Kirchackerschulhauses, bin aber strikte gegen jede Steuererhöhung in Neuhausen. Und nun? Die Gemeinde muss eine andere Finanzierung suchen. Steuererhöhungen sind einfach umzusetzen. Es muss aber auch noch andere Finanzierungen geben. Die Verantwortlichen müssen diese suchen und einbringen.

 

Die Projekte Schindlergut und Verlagerung Werkhof müssen dann halt zurückgestellt werden.

 

 

 

Andreas Henniger, Neuhausen

 

09.11.16/HE Einwohnerratswahlen Neuhausen  hier der Flyer

06.11.16/HE Einwohnarratswahlen Neuhausen am Rheinfall.

Danke für Ihre Unterstützung!

 

 Freiheit, Gemeinsinn und Fortschritt sind klassische Bestandteile freisinniger Politik. Der Freisinn, die Freisinnig-Demokratische Partei (FDP), ist die treibende Kraft des Erfolgsmodells Schweiz und das seit 1848!

 Der Schweizer Bürger hat nicht nur Rechte sondern auch Pflichten. Schweizerinnen und Schweizer sind nicht nur Konsumenten staatlicher Leistungen sondern werden durch das ausgeprägte Milizsystem angehalten ihren persönlichen Beitrag zum Gemeinwohl zu leisten. Dies mag möglicherweise ein Grund dafür sein, dass wir viel weniger mit Problemen, wie sie unsere Nachbarstaaten kennen, beschäftigt sind.

 Die freisinnigen Einwohnerräte, der Liste 3 - FDP, haben in den vergangenen vier Jahren den Auftrag des Neuhauser Stimmvolkes pflichtbewusst und zuverlässig nach dem Motto «Gib immer Dein Bestes - mehr kannst Du nicht, weniger darfst Du nicht!» erfüllt. Wir stehen mitten in einem Prozess, der das Leben und Wohnen in Neuhausen nicht nur in den Quartieren attraktiv macht sondern auch im Zentrum dazu führen soll. Erste Schritte sind getan. Wichtig ist es dran zu bleiben. Das Ganze muss aus eigenen Mitteln finanzierbar sein. Wir wehren uns gegen Neuverschuldungen und Steuererhöhungen. Unser Bildungssystem garantiert Chancengleichheit und fördert damit den Zusammenhalt und den Gemeinsinn in der Bevölkerung. Die freisinnigen Kandidatinnen und Kandidaten, der Liste 3 - FDP, freuen sich miteinander für die Zukunft von Neuhausen am Rheinfall zur Einwohnerratswahl vom 27. November 2016 anzutreten. Gemeinsam sind wir stark!

 Peter Fischli

 Einwohnerrat + Präsident

 FDP Neuhausen am Rheinfall

 

06.11.16/HE Stephan Rawyler hat zum Brunch geladen.

 

04.11.16/HE Bei der erste Standaktion vor dem Gemeindehaus fanden interessanten Gespräch mit Wählerinnen und Wähler statt.

25.10.16/HE

Leserbrief

 

Meine „Reise“ vom Zoll Neuhausen ins Zentrum Neuhausen

 

Dauer der Reise: 22Minuten

 

Vor einiger Zeit bin ich um kurz nach 17:00 vom Zoll Neuhausen Richtung Zentrum gefahren. Um es gleich vorweg zu nehmen; ich fahre diese Strecke täglich.

 

Nach dem Zollübergang konnte ich noch einige 100 Meter gut fahren. Auf Höhe Töbeliweg war das dann vorbei. Der Bus der vom Töbeliweg kam hatte die Ampel auf rot  gesteuert. Also warten. Nach ein paar Metern der Weiterfahrt war der Stau da. Stehen und warten. Meter für Meter gings dann vorwärts. Bis zum nächsten Lichtsignal vor der Unterführung „Abzweiger Rhenaniastrasse“. Der Bus hatte den stehenden Verkehr auf der rechten Seite aufgeholt. Nun wurde durch seine Ampelsteuerung die zweite Rotlichtphase eingeleitet. Also warten. Als es auf grün wechselte, war der Stau so gross, dass dennoch nicht weitergefahren werden konnte. Also warten. Bei der nächsten Ampelschaltung, also der dritten, konnte ich bei grün dann weiterfahren. Aber nur bis unter die Unterführung. Obwohl die rechte Seite frei war versperrten die Linksabbieger das weiterkommen. Also warten. Nun bekamen diese grün und ich konnte weiterfahren, auch die rechte Seite wechselte auf grün. Nun hielt der Bus an der Haltestelle vor der Kreuzstrasse. Obwohl grün war konnte nicht weitergefahren werden. Der Bus verhinderte dies. Also warten. Bei der nächsten Grünphase konnte der Bus fahren. Für Autos fehlte jedoch die Zeit. Also warten. Bei der nächsten Grünphase kam ich dann ein paar Meter weiter. Auf Höhe Metzgerei war der Stau erneut. Also warten. Bei der zweiten Grünphase konnte ich die Kreuzung an der badisch Bahnhofstrasse dann auch überqueren natürlich nur bis zur (roten) Ampel Kreuzung Schaffhauserstrasse. Ab dort konnte ich weiterfahren bis zum Kreisel Ochsenplatz. Da sich dort der Verkehr erneut staute, war im Kreisel kein Durchkommen. Also warten. Danach ging‘s zügig ins Zentrum. Reise beendet.

 

Fazit:

 

Dauer 22 Minuten

 

Anzahl rote Schaltungen an Ampeln 7

 

Und das bedauernswerte ist, dass sich durch das Galgenbucktunnel nichts verbessert. Der Stau findet vor allem VOR der Kreuzung Kreuzstrasse statt.

 

 

 

Andreas Henniger, Neuhausen

 

15.10.16/HE

 Workshop zum Thema: „Wie schreibe ich einen Leserbrief“

 

Die FDP Neuhausen am Rheinfall führte am letzten Freitag den 14. Oktober 2016 einen kleinen Workshop zum Thema Leserbriefe durch. Durch den Abend führte Andreas Henniger der mittels einer Powerpoint Präsentationen gute Tipps zum Aufbau und zur Gestaltung von Leserbriefen geben konnte. Walter Herrmann ergänzte anhand von einigen Beispielen den Aufbau von gut geschriebenen Leserbriefen.

 

 

 

03.09.16/HEN Kantonsratskandidaten aus Neuhausen

 

 Patrick Fischli               Hedy Mannhard         Sylvia Henniger Hans Schärer

                     Bernard Baur            René Sauzet

 

28.08.16/HEN

 

GRATULATION an unseren Gemeindepräsidenten zur Wiederwahl!

 

 

 

28.08.16/HEN Gratulation an Christian Amsler und Martin Kessler

19.08.16/HEN

gemütliches Beisammensein nach Standaktion am 19.8.2016

 

 

 

15.08.16/HEN Gipfeliaktion am Bahnhof war ein toller Erfolg!

 

 

04.08.16/HER

 

 Der Neuhauser Sprengkandidat, der grosse Unbekannte

 

 Frischer Wind solls geben, in unserer Gemeinde. Er habe zwar keine Exekutiverfahrung, aber das solle ja eine Chance sein für Neuhausen! Wenn ich den beruflichen Background von Roland Müller näher betrachte, nie und nimmer würde ich mir dieses Amt zutrauen, ohne Exekutiverfahrung. Wahrlich eine sehr grosse Selbstüberschätzung des Kandidaten!

 

Gegenüber unserem bestens bewährten Stephan Rawyler bringt er auch keinen Altersbonus ein, lassen Sie sich durch die späte 68er Frisur nicht täuschen, beide sind praktisch gleich alt.

 

So, und nun zum Programm, ja, wo ist das eigentlich?

 

...Bildungsreformen, die sind, von unserem Gemeinderat Ruedi Meier fertig aufgestellt, und in guten Händen.

 

..Die Integration unserer Ausländer. Wer will, dem steht die Einbürgerung offen, man muss halt nur wollen und sein eigenes dazu tun. Wir haben genug Anlässe in unserer Gemeinde, wo man teilnehmen und sich einbringen kann. Gemeinderat Di Ronco macht seine Sache gut.

 

..Übrigens, punkto noch mehr in den sozialen Bereich investieren: wir steigern uns jährlich im hohen 6 stelligen Franken Bereich, da hat auch Gemeinderätin Franziska Brenn kaum Spielraum, oder haben Sie Ideen?

 

..Und die Finanzen, die wurden vorher von Stephan Rawyler und jetzt von Gemeinderat Dino Tamagni streng und erfolgreich im schwarzen Bereich geführt.

 

Fall Sie die Grafiken der Bevölkerungsentwicklung in der letzten Rechnung analysiert haben, dann sollten Sie sich nicht aufregen, dass unser Gemeindepräsident seit Jahren durch eine fortschrittliche, zukunftsgerichtete Planung erfolgreich  Investoren findet, die, attraktiven und bezahlbaren Wohnraum für jüngere berufstätige Steuerzahler bauen, ohne dabei die Ortsentwicklung aus den Augen zu verlieren. Nicht so wie unsere Väter,  Abriss des Sternens, wilde Bauerei ohne Konzept, hässliche Fassaden direkt über dem Rheinfall, die Staumauer an der Schaffhauserstrasse und vieles mehr, so dass nichts zusammenpasst!

 

Wenn der Herr Gegenkandiat nun Stephan Rawyler vorwirft, er hätte kein Konzept, dann ist das eine Unterstellung! Der Vorwurf, dass die Bevölkerung nicht involviert werde, ist unwahr, ich denke da an die Quartiergespräche. Und noch eine letzte Bemerkung: diese Quartierpläne werden jeweils vom Gesamtgemeinderat gutgeheissen. Und Sie wären dann als Gemeindepräsident auch nur einer von fünf! Machen Sie Ihrem Komitee nicht zu viele (falsche) Hoffnungen!

 

Walter Herrmann, Einwohnerrat

 

 

03.08.16/HEN

 

Stephan Rawyler - unser Gemeindepräsident¨

 

 Stephan Rawyler hat in den letzten Jahren immer wieder gezeigt dass er als fairer und offener Gemeindepräsident tätig ist. Er hat dabei immer das Wohl der Gemeinde im Auge. Mit überdurchschnittlichem grossem Engagement setzt er sich immer für das Machbare ein und ist dabei auch zu Kompromissen bereit. Die vielen Bauvorhaben in der Gemeinde fordern ihn sehr, was er aber mit Bravour meistert. Unter seiner Führung wird Neuhausen am Rheinfall auch in den nächsten Jahren leben- und liebenswert bleiben. Auch immer wieder versucht er durch wirtschaftliche Zuzüger die Steuereinnahmen zu verbessern und Arbeitsplätze zu schaffen.

 

 Diese Leistungsausweise zeigen das es nur einen geben kann: Stephan Rawyler unsere Gemeindepräsidenten. Auch in den nächsten 4 Jahren!

 

 Andy Henniger, Neuhausen

 

 

04.08.16/SAU

 

Unternehmer braucht die Regierung!

 

Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, endlich haben wir die Chance einen echten Unternehmer in der Schaffhauser Regierung zu haben. Jemand der Karriere ausserhalb der Verwaltung gemacht hat, jemanden der Arbeitsplätze geschaffen und Lehrlinge ausgebildet hat. Einer der weiss, was es bedeutet Verantwortung zu tragen und zu schauen, dass die Löhne der Mitarbeiter Monat für Monat pünktlich bezahlt werden. Martin Kessler setzt sich zudem seit Jahren in Wirtschaftsverbänden und als Kantonsrat für die Anliegen der Wirtschaft ein. Dass er dies auch als Mitglied der Regierung effizient und zielorientiert ausführt, garantiert sein bisheriger Werdegang. Für mich ist deshalb klar: Martin Kessler ergänzt den Regierungsrat ideal und gehört auf jeden Wahlzettel!

 

René Sauzet, Neuhausen

 

 

04.08.16/SAU

 

Immer die Menschen im Zentrum des Wirkens

 

In vielen persönlichen Begegnungen hat mich Regierungsrat Christian Amsler als Mensch und Politiker mit Herz überzeugt. Er stellt die Menschen der Region Schaffhausen ins Zentrum seiner Politik. In seinen vielfältigen bisherigen Tätigkeitsfeldern hat er es auch stets verstanden, die Menschen in seinem Umfeld wertzuschätzen und sie zu motivieren. Christian Amsler politisiert ohne Scheu-klappen. Er hat stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Menschen und kann mit seiner kommunikativen Art gut auf die Schaffhauserinnen und Schaffhauser zugehen. Ich bin voll überzeugt, dass sich Christian Amsler als bisheriger Regierungsrat für alle Menschen in Stadt und Land auch weiterhin mit aller Kraft einsetzen wird. Mit voller Überzeugung  lege daher meinen Stimmzettel mit den Namen von Christian Amsler am 28. August 2016 in die Urne, denn er ist eine Persönlichkeit die Schaffhausen braucht und allen gut tut.

 

René Sauzet, Neuhausen

 

03.08.16/AND

Vorwärts mit Neuhausen

 

Noch vor wenigen Jahren beklagten sich die Neuhauserinnen und Neuhauser unisono, dass insbesondere im Ortszentrum seitens der Gemeinde nichts gemacht wird. Nun hat sich mit Stephan Rawyler als Gemeindepräsident innert weniger Jahre bereits vieles verändert. So zum Beispiel die neue, fussgängerfreundliche  Gestaltung des Ortszentrums mit Ochsenplatzkreisel oder der Beginn einer neuen Ära am Industrieplatz mit dem S-Bahnhof Rheinfall inkl. Doppelliftanlage zum Rheinfallbecken. Zu erwähnen sei hier auch die neue Badi Otterstall, die so gut gelungen ist, dass diese bereits Preisauszeichnungen bekommt und in Architekturzeitschriften publiziert wird. Weiter ist es erfreulich, dass sich wieder namhafte Projektinvestoren zur baulichen Entwicklung für Neuhausen überhaupt interessieren und bereits tatkräftig mit öffentlich publizierten Architekturwettbewerben die bauliche Erneuerung insbesondere am Industrieplatz aufgleisen. Das kommt nicht von ungefähr. Da ist professionelle Aufbau- und Überzeugungsarbeit über Jahre notwendig, damit überhaupt jemand sein gutes Geld in Neuhausen investiert. Stephan Rawyler ist da ein stiller, emsiger  Schaffer für die gedeihliche Entwicklung unsere Gemeinde. Natürlich kann ich ein wenig verstehen, dass nach jahrzehntelangem Stillstand  nicht alle über diese Neuerungen gleich begeistert sind, wir das aber so ziemlich alle seinerzeit gewünscht haben. Nutzen wir doch den Elan, dass vornehmlich private Bauwillige bei uns investieren möchten und somit Aufträge,  Arbeit und schlussendlich zeitgemässe Architektur zu uns bringen. Mit der baulichen Entwicklung in Neuhausen muss es nämlich dringendst weitergehen, damit unsere schwierigen strukturellen Probleme wie die zu zahlreichen, billigen  Altwohnungen, und damit zu attraktiv für Sozialbezüger, oder die wachsende Überalterung uns finanziell nicht erdrücken. Mit dem aktuellen Projekt Sanierung/Erweiterung Kirchackerschulhaus steuert Rawyler auch hier genau den richtigen Kurs zu dieser Frage.

 

Stephan Rawyler ist hier aufgewachsen, zur Schule gegangen, ist verwurzelt hier und er kennt sein Dorf. Er überzeugt mich durch seinen grossen Einsatz für ein weiterhin eigenständiges Neuhausen am Rheinfall für die Zukunft.  Darum wähle ich Stephan Rawyler, damit er seine solide geleistete Erneuerungsarbeit erfolgreich weiterführen kann.

 

Markus Anderegg,   Neuhausen am Rheinfall

 

03.08.16/FIS „Neuhauser Stimmabstinenz gibt zu denken“

In einem Leserbrief im Klettgauer Boten vom 26. Juli 2016 schreibt Arthur Müller aus Schaffhausen über sein Unverständnis, was die 45% Stimmbeteiligung von Neuhausen in der vergangenen Abstimmung vom 3. Juli 2016 Neuhausen betrifft: „Es geht darum einzusehen, dass in einer Stadtgemeinde wie Neuhausen die demokratische Notwendigkeit eines Urnenganges erkannt wird. Insbesondere in der Führung des Präsidenten bedarf es diesbezüglich einer Klarheit in der Darstellung der zur Diskussion befindenden gemeindepolitischen Aufgaben, die komplexer werden.“

Nun das Neuhausen bei der letzten Volksabstimmung das Schlusslicht bei der Stimmbeteiligung mit Oberhallau abtauschen konnte, ist kein grosser Anlass zur Freude. Da bin ich mit Arthur Müller einig, entsprechend schreibe ich nicht zum ersten Mal in dieser Sache.

 Einsehen hat mit Einsicht zu tun, mein lieber Arthur Müller. Einsicht kann man nicht magistral verordnen. Einsicht muss persönlich gewonnen werden. Einsicht kann auch der angesprochene Neuhauser Gemeindepräsident Dr. Stephan Rawyler nicht predigen, auch wenn ihm manche das Talent für das Predigen durchaus zusprechen würden. Die Meinung sei Ihnen belassen, Herr Müller, auch wenn sie aus freisinniger Sicht unberechtigt ist.

 Freiheitlich denken und handeln, Bürgerrechte und –pflichten wahrnehmen und seinen persönlichen Beitrag zum Gemeinwohl leisten, dass war der gemeinsame Nenner der freisinnigen Gründerväter des modernen Bundesstaates von 1848. Und so falsch ist das auch heute nicht, dass ist mindestens meine Meinung.

 Das blosse Konsumieren staatlicher Leistungen, der leichtfertige Umgang mit Gütern der Allgemeinheit, den natürlichen Ressourcen aber auch den Finanzen, das verantwortungslose Übertragen von hoheitlichen aber unattraktiven Aufgaben, gehört ganz bestimmt nicht dazu.

 Jeremias Gotthelf, mit bürgerlichem Namen Albert Bitzius und Pfarrer von Beruf, schrieb schon 1842: „Im Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland“. Meines Erachtens völlig zu recht.

 Der Hebel muss viel früher und tiefer angesetzt werden, damit die staatsbürgerliche Kraft in den Bürgerinnen und Bürgern wirken kann.

 In erster Linie zu Hause aber vor allem auch in der Schule muss durch Vorbilder vorgelebt und vermittelt werden, warum der Einsatz für Land und Leute als Teil unseres Milizsystems so bedeutsam für unser Zusammenleben ist.

 Zu guter Letzt, vielleicht so Gott will, kommt es dann zur Einsicht und zum persönlichen Engagement und wenn es nur der Gang an die Urne ist.

 Peter Fischli,

 Neuhausen am Rheinfall

 

02.08.16/SAU

 

Leserbrief

  Neuhausen braucht Stephan Rawyler

 

Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, unsere Gemeinde steht aktuell in einer interessanten Entwicklungsphase mit grosser Zukunft. Es stehen Entscheidungen an, die für uns herausfordernd und nachhaltig sind. Unser Gemeindepräsident hat mit seiner Erfahrung eine klare Strategie mit hoher Qualität zum Wohlergehen von uns allen. Ich wähle Stefan Rawyler wieder zum Gemeindepräsidenten weil er sich erfolgreich einsetzt für einen gesunden Finanzhaushalt mit sparsamen Umgang unserer Steuergelder. Auch seinen Einsatz zur Sanierung und Erweiterung des Schulhauses Kirchacker hat mich positiv überzeugt. Unsere Gemeinde soll weiterhin gesund und effizient zu einem attraktiven Wohnort wachsen können mit einem erfahrenen und erfolgreichen Stephan Rawyler als Gemeindepräsident.

 

René Sauzet, Neuhausen

 

26.07.16/HEN Unseren Gemeindepräsidenten wählen wir wieder! (LINK, bitte klicken)

21.07.16/HEN

Leserbrief Regierungsratswahlen

 

Wir haben Martin Kessler als offenen und kommunikativen Menschen kennengelernt der gut auf Probleme eingeht, zuhört und dann handelt. Er sucht pragmatisch nach Lösungen und findet diese auch. Als KMU’ler versteht er die Probleme des Grenzkantons Schaffhausen sehr gut. Wir brauchen Personen im Regierungsrat die unternehmerisch denken und handeln. Seine langjährigen Kenntnisse in der Politik und seine gute Vernetzung im Kanton Schaffhausen können nur hilfreich sein. Wir wählen deshalb, zusammen mit Christian Amsler, Martin Kessler mit Überzeugung.

 

Sylv & Andy Henniger, Neuhausen

 

17.04.16/HEN

Begrüsungsworte von Petra Gössi

 

 

 

Liebe Freisinnige

 

 

 

Es ist mir eine Freude, Ihnen erstmals als neugewählte Präsidentin der FDP.Die Liberalen zu schreiben. Ich freue mich, mit Ihnen zusammen den von meinen Vorgängern eingeschlagenen Erfolgskurs weiterzuführen und die kommenden Herausforderungen anzupacken. Für Ihre Unterstützung, Ihr Engagement, Ihre Begeisterung für unsere liberalen Werte danke ich herzlich. Sie machen die FDP zu einer Volkspartei, zu der Partei, die ich mit grossem Engagement und viel Herzblut und Freude anführen möchte.

 

Die Delegierten haben heute in Bern auch die FDP-Vizepräsidenten und den nationalen Parteivorstand gewählt. Als schlagkräftiges Team ist es unser Ziel, die Erfolgsgeschichte der FDP weiterzuschreiben und das Erfolgsmodell Schweiz weiterzuentwickeln. Die Werte Freiheit, Gemeinsinn und Fortschritt werden auch in Zukunft der Wegweiser der FDP.Die Liberalen sein. Persönlich ist mir der Austausch mit Ihnen ein grosses Anliegen. Ich freue mich, Sie bald an Veranstaltungen in den Kantonal- und Ortsparteien kennen zu lernen. Zögern Sie bei Fragen, Anregungen und Ideen nicht, mich zu kontaktieren. Gerne stehe ich Ihnen unter der Adresse  goessi@fdp.ch zur Verfügung.

 

Herzliche Grüsse

 

Ihre Petra Gössi

 

12.04.16/HEN Die GV war gut Besucht.

 

 "Harter Kern bei einem gemütlichen Schlussdrunk"

18.03.16/HER Protokoll der  GV 2015

24.01.16/FIS

Die Leistungsvereinbarungsdiskussion greift zu wenig tief

 

Ob die geänderten Leistungen und die Anpassung der finanziellen Unterstützung an die Neuhauser Woche zu recht vom Gemeinderat genehmigt worden sind, wird Gegenstand einer Überprüfung durch die Geschäftsprüfungskommission sein. Wie an der Einwohnerratssitzung vom Donnerstag, 21. Januar 2016 vom mitgeteilt.

 

Ich bin der Ansicht, dass es sich bei der Diskussion um die Neuhauser Woche um einen wesentlichen Teil des Geschäftsvorganges, wie unsere Gemeinde Ihre Bürger erreicht, handelt.

 Die Überlegungen müssen dementsprechend weitergehen und schlussendlich weitergreifen, als die Neuhauser Wochenzeitschrift wegen Ihrer Leistung oder eben Nicht-Leistung zu kritisieren. Die Neuhauser Woche, welche, gemäss den Aussagen der Beteiligten, in den Jahren ihres Bestehens nicht kostendeckend herausgegeben werden konnte.

 

Allseits unbestritten ist der Grundsatz, dass die Gemeinde eine Informationspflicht gegenüber der Bürger- bzw. Einwohnerschaft hat.

 

Meiner Meinung nach müssen wir uns angesichts der sich abzeichnenden   demografischen Entwicklung, des technologischen Fortschritts und – nicht zuletzt – aufgrund der gemachten Erfahrungen einige Fragen stellen, darunter:

 

  §   Wo findet der Austausch von Informationen statt?

 

  §   Wie erreicht die Gemeinde Ihre Bürger- und die gesamte Einwohnerschaft?

 

  §   Was sind wir bereit dafür zu tun?

 

  §   Wieviel ist uns das wert?

 

Spannende Fragestellungen, deren Beantwortung nicht ganz einfach werden könnte.

 

Für das Können gibt es bekanntlich nur einen Beweis: die Tat. Packen wir es an!

 

Peter Fischli, FDP Neuhausen am Rheinfall

 Präsident + Einwohnerrat

 

 

17.01.16/FIS

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufruf an die Neuhauser Bürgerschaft

 

Immer wieder kann festgestellt werden, dass die Gemeinde Neuhausen Schlusslicht in Sachen Stimmbeteiligung ist. Bei den Ständeratswahlen vom vergangenen Oktober gar die einzige Gemeinde mit einer Stimmbeteiligung unter 60 Prozent. Laut Staatskanzlei ist dies keine Ausnahme, die Stimmbeteiligung in Neuhausen war in den vergangenen Jahren bei Abstimmungen stets sehr gering.

 

Frau Saskia Baumgartner von den Schaffhauser Nachrichten stellte mir, als FDP-Präsident, die Frage nach dem „Warum"?

 

Meine Antwort, die Ende Oktober 2015 nur in kleinen Teilen im Intelligenzblatt abgedruckt wurde, möchte ich Ihnen nicht vorenthalten:

 

„Ich denke nicht, dass die Parteien in Neuhausen weniger präsent waren als in der anderen „städtischen“ Gemeinde des Kantons, der Stadt Schaffhausen, wenn ich mir die üppige Plakatierung unserer Gemeinde im Vergleich zur Stadt ins Gedächtnis rufe.

 

 

 

Möglicherweise spielen demografische Gründe eine Rolle, beispielsweise eine vergleichsweise stärker zunehmende ältere Einwohnerschaft als in anderen Gemeinden des Kantons. Ältere Neuhauser Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, die aus den unterschiedlichsten Motiven nicht mehr zur Urne gehen. Wie viele davon aus einer Politikverdrossenheit (Unzufriedenheit) wahl- bzw. abstimmungsabstinent bleiben, entzieht sich meiner Kenntnis. Genauso wie die Desinteressierten oder diejenigen Neuhauserinnen und Neuhauser, welche schlicht und einfach aufgrund Ihres hohen Alters nicht mehr teilnehmen wollen/mögen.

 

 

 

Auch könnte ich mir vorstellen, dass jüngere Schweizerinnen und Schweizer vermehrt auf deren politischen Rechte aus Konsumdenken und Komfortüberlegungen, man müsste Interesse zeigen und Zeit investieren (Was ist eigentlich aus dem Schulfach „Staatskunde“ in den Abschlussklassen geworden?), heraus verzichten. Dass sagen zumindest gewisse gesamtschweizerische Befragungen, wenn man den Meinungsforschungsinstituten Glauben schenken will. Auch hier wäre jede Zahl reine Spekulation, weil wir schlicht keine Anhaltspunkte ausser der Wahl- und Stimmbeteiligung zur Verfügung haben. Entsprechend vorsichtig sollte man mit deren Interpretation sein.

 

 

 

Meine erwachsenen Kinder üben Ihre politischen Rechte in Ihren Wohngemeinden aus, soweit ich weiss. Damit schliesse ich mit den Worten von Pfarrer Albert Bitzius (1797-1854), besser bekannt als Jeremias Gotthelf, aus „Eines Schweizers Wort an den Schweizerischen Schützenverein“ (Bern 1842): „Im Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland“

 

 

 

 Heute würde ich noch ein, meines Erachtens, passendes Zitat des grossen irischen Schriftstellers George Bernard Shaw (1856-1950) anfügen: „Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, dass wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.““

 

Dies allerdings verbunden mit einem Aufruf an alle guten Kräfte unserer Gemeinde sich zu engagieren - zum Wohle aller!

 

FDP Neuhausen am Rheinfall

 

 

 

Peter Fischli,

 

Präsident + Einwohnerrat

 

08.01.16/SAU Unser Spital - für unseren Kanton

05.12.15/HEN

Die FDP Neuhausen bedankt sich bei allen Neuhauserinnen und Neuhauser für Ihre Unterstützung im 2015. Wir wünschen schöne und erholsame Feiertage.

 

23.10.15/TOR

Kleine Anfrage:

 

Ortsmarketing – Bestrebungen zur Attraktivierung des Ortszentrums

 

23.10.15/TOR

Kleine Anfrage:

 

 Marketing Trottentheater und Behebung der festgestellten Mängel

 

 

18.09.15/Hen

 

LESERBRIEF

 

 

Falsches Zeichen - Pendlerabzug

 

 

 

Um Himmels Willen was hat den da den Kantonsrat geritten um eine solche Massnahme zu beschliessen?

 

Wissen die Kantonsräte, dass Schaffhausen ein Wohnkanton ist? Und Wissen die Kantonsräte, dass wir gute Steuerzahler (die in der Regel in Zürich arbeiten) nach Schaffhausen und vor allem auch nach Neuhausen am Rheinfall holen wollen? Mit der Begrenzung des Pendlerabzuges steigen schnell die Steuern um 2000, 3000, ja sogar 5000 Franken. Ist dass, das Zeichen das Schaffhausen setzten möchte? Es ist leider so, dass nicht alle mit dem Zug pendeln können, selbst wenn sie das möchten. Es gibt viele die Schicht arbeiten oder einfach wenig Lust haben sich in den überfüllten Zug zu setzten. So werden die gut verdienenden nicht in unseren Kanton zum wohnen kommen sondern bleiben auf der anderen Rheinseite oder werden sogar dahin ziehen! Ich hoffe es gibt eine Gruppe von Kantonsräten die gegen den Beschluss nochmals angehen werden.

 

 

 

Andreas Henniger, Neuhausen

 

17.09.15 Leserbrief

 

Reto Dubach und Martin Kessler – Besser geht es nicht!

 

 

 

Wir brauchen Vertreter in Bern die unseren Kanton vertreten und nicht ihre eigenen Bedürfnisse.

 

Reto Dubach ist ein Schaffhauser, er hat hier die Schulen besucht und ist hier aufgewachsen. Er kennt die Sorgen der Schaffhauserinnen und Schaffhauser und kann deshalb auch in Bern etwas für unsern Kanton erwirken. Im Regierungsrat zeigt er seit 2008 wie das gemacht wird.

 

Als Präsident des Vereins Agglomeration Schaffhausen weiss er was Schaffhausen braucht und gut tut. Reto Dubach hat sehr viele Erfahrungen die er in Bern für unseren Kanton einbringen kann.

 

 

 

Martin Kessler ist als KMU’ler der Richtige in den Nationalrat. Er kennt die Sorgen und Bedürfnisse des Arbeiters aber auch des Gewerbes. Für unseren Kanton der von vielem Gewerbe geprägt ist, ist das sehr wichtig. Die KMU’s in unserer Region sind in einem schwierigen Umfeld. Martin Kessler kennt dieses sehr genau und kann deshalb das Gewerbe und die KMU’s aus Schaffhausen in Bern optimal vertreten.

 

 

 

Deshalb wähle ich Reto Dubach in den Ständerat und Martin Kessler in den Nationalrat.

 

 

 

Andy Henniger, Neuhausen

 

12.9.15/Hen

Die Veranstaltung vom 11.9.2015 war ein Erfolg. Der Ständeratskandidat Reto Dubach und der Nationalratskandidat Martin Kessler konnten viele Besucher am Stand begrüssen. Anschliessend gab es gute Gespräche und Diskussionen mit Bewohnerinnen und Bewohnern von Neuhausen im Restaurant Neue Welt. Fotos hier.

 

19.8.15/Hen Besuchen sie unsere Nationalratskandidaten und unseren Ständeratskandidat am 11. September 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr Neuhausen „Platz für alle“

 

Die FDP am Freitag, 11. März 2015, in Neuhausen am Rheinfall

 17 - 19 Uhr: Kandidaten der FDP am Neuhuuser Märkt

 Um 19 Uhr: Reto Dubach am Stammtisch im Restaurant Neue Welt

15.8.15/FIS

Liebe FDP-Mitglieder und -Interessierte

 

 

 

Am 18. Oktober hat die FDP Schaffhausen die Chance, wieder in das nationale Parlament einzuziehen. Es braucht freisinnig-liberale Begeisterung und Engagement.

 

 

 

In Neuhausen hat es ca. 5'500 Stimmberechtigte; das sind mehr als 10 Prozent des Kantons. Die Wahlen werden in der Stadt und Neuhausen entschieden.

 

 

 

Wir müssen im Hinblick auf den 18. Oktober 2015 die Wählerinnen und Wähler in Neuhausen am Rheinfall überzeugen und mobilisieren, dass sie FDP wählen.

 

Das wird uns auch Euch 2016 helfen!

 

 

 

Ich möchte drei Aktivitäten in diesem Zusammenhang empfehlen:

 

 1.        Privat-(Wild-)plakatierung

 

Die Wildplakatierung ist auch bei Wahlen ein entscheidender Faktor zur Mobilisierung. Sie bringt nicht nur günstige Werbefläche, sondern zeigt der Bevölkerung auch, dass freiwillige Arbeit hinter der Partei und den Kandidaten steht. Die FDP Schweiz stellt deshalb auch für die Wahlen im Herbst Wildplakate zur Verfügung > Falls Sie privaten Grund an gut frequentierter Lage besitzen, freue ich mich über Ihre Kontaktaufnahme.

 

 2.     Standaktion vom 11. September 2015 von 17.00-19.00 Uhr auf dem „Platz für Alli“

 

Besuchen Sie unsere Kandidaten für den Stände- und den Nationalrat bei der Standaktion vom 11. September 2015 von 17.00-19.00 Uhr auf dem „Platz für Alli“. Über weitere Unterstützung freut sich unser Standchef Kantonsrat René Sauzet.

 

 3.    Richtig wählen

 

Es ist entscheidend, dass unsere Mitglieder am 18. Oktober nicht nur wählen, sondern eben auch richtig wählen. Kummulieren ist ok ist, aber das Panaschieren schadet unserer Partei erheblich. Unsere Ziele können wir nur erreichen, wenn auf das Panaschieren verzichten wird.

 

Peter Fischli,

 

Präsident

 

 

5.7.15/FIS

 

 Die Gemeinderechnung 2014 aus freisinnig / liberaler Sicht

 

Die Freisinnigen / Liberalen Neuhausen am Rheinfall bedanken sich für die zielgenaue Landung, welche die Gemeinde Neuhausen, als Ganzes gesehen, hingelegt hat.

 Auf eine Summe von ca. 80 Mio Franken bedeutet die Differenz von absolut 1‘050‘774 Franken zum Budget 2014 deutlich weniger als 2 Prozent Ergebnis-Abweichung - eine bemerkenswerte Leistung, insgesamt sehr gut budgetiert – Bravo!

 

Der OODA-Loop „Observe-Orient-Decide-Action“ greift als ganzheitlicher Entscheidfindungsprozess offenbar nicht nur in der Luftfahrt, sondern auch bei den bodenständigen Gemeindefinanzen.

 Den Steuerungstechnikerinnen und Navigatoren der Verwaltung und der Pilotin und den Piloten des Gemeinderates sei hiermit herzlich gedankt für die schwarze Null, welche verbucht werden durfte.

 

Vorsicht ist aber nach wie vor geboten!

 Die Reduktion der Schuldlast aber auch die Umschuldung, bei derzeit günstigeren Finanzkosten (tiefen Schuldzinsen), sowie die getätigten ausserordentlichen Abschreibungen sind kein Luxus. Vielmehr sind es unerlässliche Massnahmen angesichts der kurz- und mittelfristig eingeschränkten Entwicklungsmöglichkeiten unseres Gemeinwesens.

 

Zu einer vollständigen Lagebeurteilung gehören immer  die gefährlichste Entwicklungsmöglichkeit und  die wahrscheinlichste Entwicklungsmöglichkeit.  Problematisch wird es, wenn die gefährlichste und die wahrscheinlichste Entwicklungsmöglichkeit zu ein- und derselben verwachsen.

 

Wir halten fest

 

  1.      Kostenseitig hat Neuhausen vergleichsweise immer noch sehr hohe Soziallasten zu tragen.

 Die Krankenkassen-Prämienverbilligungen sind bei unserem Bevölkerungsmix ein sehr wesentlicher Ausgaben-posten. Wenn der Sozial-Tourismus weiter anhält, wird sich dies verstärken und noch mehr Niederschlag in künftigen Rechnungen finden.

 

  2.      Einnahmenseitig haben wir mit Ausfällen bei den juristischen Personen zu rechnen.

 Die Ursachen kennen wir alle zu Genüge: Der starke Franken (ein volkswirtschaftlich makro-ökonomischer Effekt), die randregionale Grenzlage (der kleine Kanton im Norden wird von der Eidgenossenschaft stiefmütterlich vernachlässigt) und die jahrzehntelange hausgemachte Verkehrs-, Erschliessungs- bzw. Raumplanungsproblematik - die Krux unserer Gemeinde. Genau diese Krux ist es aber auch, welche langfristig zum Erfolgsfaktor für Neuhausen am Rheinfall werden könnte, wenn es gelingt das Steuer herum zu reissen.

 

  3.      Infrastrukturseitig sind wir daran, das Dringlichste zu Erledigen.

 In der Substanzerhaltung gilt vielfach das Prinzip „Hoffnung“. Hoffnung, dass nicht irgendwo Sanierungsfälle mit noch höherer Priorität auftauchen; ich erwähne nur zwei im Einwohnerrat bestens vertraute Themenkreise die Wasserversorgung und der Strassenunterhalt.

 Grosse Investitionen in Neubauten stehen uns bevor; die Schulen und das Heimwesen werden davon betroffen sein. Dass wird nicht billig!

 

Aufgrund dieser Fakten und den Erkenntnissen, welche sich daraus ableiten, folgern wir:

 

Auch weiterhin ist Zurückhaltung angezeigt, die Aufgaben und die Ausgaben der Gemeinde sind aufmerksam zu planen und zu steuern.

 

Die Prozesse in den Referaten sind auf Wirksamkeit zu überprüfen und, wo nötig, den Anstoss zur Verbesserung zu geben – so sehe ich den Auftrag der Geschäftsprüfungskommission.

 

Die Finanz-Instrumente Budget und Rechnung haben unser aller Beachtung verdient. Je besser die Informationen und Überlegungen bei der Planung unserer operativen Tätigkeiten sind, desto weniger unliebsame Überraschungen werden wir in einem Jahr feststellen müssen.

 

Fazit zur Rechnung 2014 aus freisinnig / liberaler Sicht:

 Kein Übermut, kurz- und mittelfristig werden wir knapp gehalten sein, aber wenn wir unsere Hausaufgaben mit „gut“ erledigen, wahren wir damit die Zukunftschancen unserer Gemeinde.

 

Freisinnig Demokratische Partei

 FDP. Die Liberalen

 Neuhausen am Rheinfall

 

 

 

Peter Fischli

 

Präsident,

 Einwohnerrat und Mitglied

 der Geschäftsprüfungskommission

 

 

4.7.15/HER

 

Und immer neue Schauermärchen.

 

Im Montas-, manchmal Wochentakt versucht Andreas C. Fischer mit immer neuen Schauermärchen das Rhy-Tech Quartier zu verhindern. Einmal sind es die Schadstoffe, der Schattenwurf, dann der Vergleich mit den leerstehenden Wohnungen in Beringen, ja sogar die Hanglage mit Abrutschgefahr und nun das mit der Schranke und dem Krankenwagen. Das haben die aufmerksamen Leser aber bemerkt, der Krankenwagen steht just auf der Seite, wo künftig die Einfahrt zum Quartier liegen wird, also barrierenfrei Richtung Kantonsspital!Letztendlich geht es ihm um die leichte Einschränkung seiner persönlichen Aussicht. Lieber wäre Herrn Fischer offenbar eine Riegelüberbauung, die dann auch 25 bis 40 Meter hoch sein wird und damit für viel mehr Anwohner zu einer totalen Sichteinschränkung führen würde. Ein Quartier, das dann so unattraktiv ist wie die Silos in Beringen und die falsche Mieterschaft anzieht. Was ist das Problem für Neuhausen, die Demografie! Schaut man auf die Statistiken, beherrschen wir Alten die Abstimmungen und diktieren der jüngeren Generation die Zukunftsentwicklung Neuhausens vor. Wir, die für Neues kein Verständnis mehr haben, da es doch vorher auch so ging. Ausgerechnet unsere Generation, die verantwortlich zeichnet für den Abriss des Sternens, die Katastrophenbauten an der Rheinfallkante, die Wohnklötze im Zentrum und die Staumauer an der Schaffhauserstrasse. Wo waren damals die Planer? Den Salat haben wir nun, unattraktiven Wohnraum, der die falschen Leute anzieht und unsere Gemeindefinanzen aus dem Lot bringt!Freuen wir uns auf ein neues, für die Bevölkerung offenes und damit lebendiges Quartier und die Sicherung der Grundversorgung des Oberdorfs durch attraktive Einkaufsmöglichkeiten.

 

 Walter Herrmann (auch Ü 70)

 

24.4.15/HEN Interessante GV der FDP Neuhausen hat im Restaurant Tobler stattgefunden.

24.12.14/HEN Wir wünschen allen ein frohes Fest.

21.11.14/HEN

Für alle Mitglieder: Freitag, 24. April 2015, 18.30 Uhr – Jahresversammlung – Lokal noch nicht definiert

 

 

15.05.14/SAU

 

 Neuhausen baut keine „Mauer“

 

In der letzten Ausgabe der Neuhauser Woche habe ich auf der Seite 3 eine Meinung zum Neubauprojekt Posthof Süd gelesen und meinen Kopf dabei mehrmals schütteln müssen. Ich habe mich gefragt wie ein Mitglied des Einwohnerrates der Gemeinde Neuhausen am Rheinfall so viele Fragen und Feststellungen in aller Öffentlichkeit stellen kann.  Mir kam es vor, wie wenn mit einer Kanone auf Spatzen (Person) geschossen wird ohne richtiges zielen. Wenn ich Fragen habe zu Projekten und Planungen wende ich mich persönlich an die Entscheidungsträger, das ist der direkte Weg der mir immer die ausreichenden Antworten brachte. Was ich beim lesen auch noch gespürt habe ist, dass vermutlich dieser einfache und direkte Weg von der Legislative zur Exekutive mit einer Mauer verbaut ist. So oder so, ich auf jeden fall sehe das Projekt Posthof Süd wirklich als „Tor zum Zentrum von Neuhausen am Rheinfall“ das eine Realisierung verdient. Mit Freude habe ich gerne festgestellt, dass der Einwohnerrat an seiner letzten Sitzung das Kaufrecht für das Grundstück „im Dorf“ fast einstimmig beschlossen hat und somit den Weg für dieses Bauvorhaben „Posthof Süd“ frei gemacht hat. Ich bin für ein moderates und vernünftiges Wachstum auch im Wohnungsbau, aber ohne weiteren Landverschleiss, denn „was nicht wächst stirbt“.

 

René Sauzet,  Neuhausen am Rheinfall

 

 

13.05.14

 

Leserbrief zum Gripen

 

Wer soll es denn bitte sein?

 

Mit allen möglichen und unmöglichen Vorschlägen wollen uns die Gegner der Flugzeugbeschaffung weismachen, wie der Ersatz der Tigerflotte ohne Gripen zu lösen wäre. Selbst mir, als ehemaliger waffenloser Sanitätssoldat kann man nicht weismachen, dass uns im Konfliktfall die umliegenden Luftwaffen zu Hilfe eilen. Welche sollen das bitte sein, welche haben im Falle einer Auseinandersetzung ausgerechnet Kapazitäten, um uns Schweizern zu helfen, wenn sie  die Probleme im eigenen Land zu lösen haben? Es wird ja dann nicht ein Konflikt sein, der lediglich die Schweiz betrifft. Und wie sieht es mit dem Training aus, wollen wir ab sofort bei unseren Manövern alle in fragekommenden ausländische Luftwaffen teilnehmen lassen, um sich an unsere Topografie zu gewöhnen, unsere Strategien kennenzulernen, uns ihre, aber auch wir unsere Freund/Feind Erkennung preisgeben müssen, so dass sie uns im Ernstfall helfen können? Vertrauen wir auf unsere eigenen Piloten, die übrigens zu den weltbesten gehören. Geben wir ihnen das nötige Material, damit wir in unserem Luftraum selber für Ordnung sorgen können, sagen wir JA zum Gripen!

 

Walter Herrmann

 

Neuhausen

 

 

13.05.14

 

Leserbrief zur Mindestlohn Initiative

 

Falsche Signale!

 

Wenn ein pupertierender Schulabgänger sieht, dass man mit einem Hilfsjob, ohne eine drei- oder vierjährige Lehre mit entsprechend tiefem Lehrlingslohn, viertausend Franken verdienen kann, wird die Verführung gross sein, dass er die Planung für die Zukunft hinten anstellt. Erst Jahre danach, wenn seine Ansprüche steigen, er eine Familie gründen will, wird er feststellen, dass der Zug schon abgefahren und der Gang zum Sozialamt die einzige Option ist. Wollen wir das? Darum Mindestlohn Initiative Nein!

 

Walter Herrmann

 

Neuhausen

 

07.05.14 GV der FDP Neuhausen war gut besucht. Harald Jenny hat uns besucht und uns interessantes aus der Partei berichtet.

 

26.01.14

 

Am 9. Februar 2014 Abstimmung,  Fabi Vorlage

 

Leserbrief

 

Am 9. 2 .14 stimmen wir über die Fabi Vorlage ab. Wenn die Vorlage angenommen wird, werden 6.4 Milliarden Franken in das Bahn-Ausbauprojekt fliessen. Finanzieren soll es zu einem grossen Teil der Autofahrer.

 

Eine Milliarde soll jährlich aus den Schwerverkehrsabgaben in die Bahn einfliessen. Über 260 Millionen sollen es zusätzlich aus der Mineralölsteuer sein.

 

Die Pendler, und das sind notabene nur die die nun wirklich nicht mit der ÖV zum Arbeitsplatz gelangen können, dürfen nur noch 3000.- Franken an den Steuern abziehen. Diejenigen die die Möglichkeit haben mit der ÖV zu fahren dürfen auch heute nichts fürs Auto abziehen. Für diese ist das eine massive Mehrausgabe via Steuern. Hier wird wieder der Mittelstand bestraft. Das ist falsch.

 

Sollte es nicht ein Verursacherprinzip geben? Das wird mit der Fabi Vorlage auf jeden Fall nicht erreicht. Eine Quersubventionierung ist der falsche Weg. Ich rufe alle auf die jeden Morgen aus der Region Schaffhausen Richtung Zürich fahren MÜSSEN, Stimmen sie NEIN.

 

Andy Henniger

 

28.12.13 WIR WÜNSCHEN ALLEN EIN GUTES UND ERFOLGREICHES 2014

 - aus Liebe zur Schweiz

 

10.11.13

 

Leserbrief von Kantonsrat René Sauzet

 

KEIN Raubbau bei den Landeskirchen

 

Die Landeskirchen sind einverstanden mit der Beitragskürzung von 400’000 Franken. Sie anerkennen auch die Notwendigkeit, den Staatshaushalt wieder ins Lot zu bringen. Einzig bei der Streichung der Indexierung, da gehen die Meinungen auseinander. Zu diesem Punkt habe ich auch etwas Verständnis, aber nach den sieben fetten Jahren stehen wir jetzt am Anfang der sieben mageren Jahre. Es gilt nun für Alle den Gürtel enger zu schnallen und gemeinsam die neuen Herausforderungen anzunehmen für eine positive Zukunft. Ich bin überzeugt, dass die Landeskirchen sich auf die neue Situation schnell einstellen werden und mit einfachen Mitteln auch ihr Sparprogramm bewältigen können. Ich stimme mit Überzeugung der Teilrevision des Gesetzes über die Ausrichtung von Beiträgen an die Landeskirchen zu.

 

René Sauzet, Neuhausen

 

10.11.2013 Nicht vergessen: Abstimmung am 24. Nov. 2013

07.11.2013 Besuchen sie doch einmal unsere neue Facebook Seite

02.10.2013

die nächsten Einwohnerratssitzungen sind:

 

14. November 2013, 19.00

 12. Dezember 2013, 19.00

 

03.07.2013 Bundesrat geht den von der FDP geforderten Weg im US-Steuerstreit. Lesen sie hier.

 

15.04.2013

 

An der GV vom 15.5.2013 wurden die folgenden Beschlüsse gefasst

 

Parolenfassung Rhy Tech Areal:

 

Die Parteiversammlung beschliesst eine klare JA-Parole (12 Ja / 0 Nein / 3 Enthaltungen).

 

Parolenfassung Badi Otterstall:

 

Die Parteiversammlung beschliesst eine klare JA-Parole (13 Ja / 2 Nein / 0 Enthaltungen). Eine detaillierte Berichterstattung erfolgte in den Schaffhauser Nachrichten.

 

07.04.2013 GV FDP Neuhausen am 15. Mai 2013, Restaurant Tobler 18:00

20.02.2013 Leserbrief Steuersenkungsinitiative von Walter Herrmann

17.01.2013

An der ersten Einwohnerratssitzung wurden die Mitglieder der verschiedenen Kommissionen gewählt. Walter Hermann ist nach wie vor Präsident der Bürgerkommission, während Felix Tenger der wichtigen neue GPK Kommission angehört. Mitglied der Verwaltungskommission der Gas- und Wasserwerke wurde  Markus Anderegg. Mitglied des Verwaltungsrates der Fernheizwerke AG Neuhausen am Rheinfall wurde Felix Tenger.  Wir gratulieren.

 

 

 

 

24.12.2012 Schöne Weihnachten und guten Rutsch ins 2013

25.11.2012

Wir gratulieren unseren gewählten bisherigen Einwohnerräten.

 

1. Tenger Felix, Betriebsökonom FH, Neuhausen 1'101

 2. Torsello Marco, Vorsteher / Sekundarlehrer phil. II, Neuhausen 1'014

 3. Anderegg Markus, Architekt / dipl. Farbdesigner, Neuhausen 947

 4. Herrmann Walter, Zahntechniker, Neuhausen 911

 

 

10.11.2012 Besuchen Sie unseren Stand beim Gemeindehaus Neuhausen am 10.11.12 ab 09:00

30.10.2012  Wahlbroschüre Einwohnerratswahlen Neuhausen

 

02.10.2012

 

Liebe Wählerinnen und Wähler

 

Perikles, ein athenischer Staatsmann, meinte um das Jahr 500 nach Christus: Wer an den Dingen seiner Gemeinde nicht Anteil nimmt, ist kein stiller, sondern ein schlechter Bürger. So vielseitig nun die Aussagen unserer Kandidierenden auch sein mögen, eines haben sie alle gemeinsam: Neuhausen ist den Kandidierenden viel wert! Diese Wertschätzung gegenüber der Gemeinde verpflichtet sie auch und treibt sie alle an Anteil zu nehmen am politischen Gemeindegeschehen. Damit Neuhausen für alle Generationen attraktiv und auch in Zukunft wertvoll bleibt, setzen sich alle Kandidierenden der Liste 2 konsequent für eine liberale, vernünftige und weitsichtige Politik ein. Nehmen auch Sie mit Ihrer Stimme Anteil an den Dingen der Gemeinde - das hat unser lebenswertes Neuhausen verdient.

 

Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen

 

Der Parteipräsident

 

Marco Torsello

 

30.09.2012 Bitte beachten Sie rechts die Statements der Einwohnerratskandidaten, oder  hier

 

25.09.2012

 

Die Kandidaten zu den Einwohnerratswahlen 2012 stellen sich vor. Bitte beachten Sie die Einträge unter Wahlen 2012.

 

 Einwohnerrat  (auf Bilder klicken)

 

                   (grosses Bild)

 

25.09.2012 Wir gratulieren unseren Kantonsräten Felix Tenger und René Sauzet zu ihrer Wahl.

 

26.08.2012

 

Die Kandidaten zu den Kantonsratswahlen und zu den Einwohnerratswahlen 2012 stellen sich vor. Bitte beachten Sie die Einträge unter Wahlen 2012.

 

Kantonsrat -->   Einwohnerrat  (auf Bilder klicken)

 

                    (grosses Bild)                (grosses Bild)

 

05.09.2012

Eine Brücke, die Lebensqualität schafft

 Als vor ein paar Jahren der Bau des Galgenbucktunnels beschlossen wurde, waren auch die flankierenden Massnahmen zur Förderung des Langsamverkehrs ein Thema. Nun ist es soweit und der Bund unterstützt den Bau der Fahrrad- und Fussgängerbrücke in der Enge im Rahmen des Agglomerationsprojektes. Die geplante Brücke in der Enge bringt verschiedenste Vorteile:

 1. Verkehrsberuhigte und sichere Verbindung ins Oberdorf, Gemeindewiesen und Klettgau.

 2. Verbindung der zwei Naherholungsgebiete Neuhauserwald und Galgenbuck.

 3. Fast täglich beobachte ich verirrte Velofahrer und Fussgänger im Engekreisel, die sich einer grossen Gefahr aussetzen. Mit der Engebrücke gehören solche Begebenheiten der Vergangenheit an. Das kommt auch den motorisierten Verkehrsteilnehmern zugute.

 Die Engebrücke schafft somit neue Neuhauser Lebensqualität!

 

Marco Torsello

 

 

26.08.2012

 Wir gratulieren unserem Gemeindepräsident zur Wiederwahl!

21.07.2012

Bitte beachten Sie die Einträge unter "Wahlen 2012". Vor allem den Beitrag

 

zur Wahl unseres  Gemeindepräsidenten.

 

 

 

14.07.2012 In Kürze folgen Informationen zu den Wahlen 2012

 

26.04.2012

Die Diskussionen um 30er Zonen bringen manchen Bürger auf 180

 Seit gut 20 Jahren lebe ich nun schon direkt im Zentrum von Neuhausen am Rheinfall.

 Seit jedoch das Ortszentrum attraktiviert wurde (was übrigens absolut notwendig war und auch gestalterisch gelungen ist), häufen sich vermehrt weitere Anliegen bezüglich einer zusätzlichen Verkehrsberuhigung vor allem wegen des Lärms und nach wie vor zu schnell fahrender Fahrzeuge. Als Direktbetroffener stelle weder das eine, noch das andere fest.

   Vor allem die Forderung eines Fahrverbots im Zentrum zwischen 19.00 Uhr und 5.00 Uhr ist befremdlich. Denn wo sollen all die Fahrzeuge dann durch? Die würden über die Poststrasse oder die Rheingold- beziehungsweise die Rheinstrasse ausweichen, also direkt durch die Wohnquartiere hindurch. Das macht keinen Sinn.

 Das Zenrum ist und bleibt ein Zentrum und sollte somit auch weiterhin befahrbar sein. Da braucht es keine zusätzlichen Markierungen auf der Strasse, keine Bodenschwellen, keine Ampeln, keine Blumentöpfe. Sonst kommt noch mancher Verkehrsteilnehmer wegen der vielen Einschränkungen in der 30er Zone plötzlich auf 180!

  Leserbrief  SHN Marco Torsello

 

12.04.2012  Einladung zur GV 2012, klicken Sie  hier.  Für das Anmeldeformular klicken Sie  hier

17.02.2012 Pressemitteilung der FDP Neuhausen am Rheinfall zum Projekt Trottentheater Plus

27.12.2011 Die FDP Neuhausen wünscht allen einen guten Rutsch ins 2012

12.12.2011 Die FDP Neuhausen wünscht allen eine schöne Weihnachtszeit.

13.11.2011 Wir gratulieren den Nationalrats und dem Ständeratskandidaten zu den guten Wahlergebnissen.

24.09.2011  Bitte beachten Sie die Links zu den Nationalratskandidaten und zum Ständeratskandidat auf dieser Seite rechts (einfach aufs Bild klicken)

20.09.2011  Statement zur kommunalen Zeitung in Neuhausen

18.07.2011 Einladung für die  Parteiversammlung bezüglich der Abfallgebühren

09.04.2011  Einladung zur GV 2011, klicken Sie hier

01.04.2011 Über die Gebührenerhöhung im Abfallwesen wird abgestimmt. Das Komitee konnte 295 Unterschriften sammeln. Die Abstimmung wird voraussichtlich im Herbst sein.

 

15.03.2011

 

Gegen Gebührenerhöhung im Abfallwesen ohne Steuerkompensation!

 

Referendum, Download des Unterschriftenbogens  hier

 

10.03.2011 siehe unter ER Kommentar den neusten Kommentar

09.03.2011

Ortsattraktivierung im Neuhauser Zentrum

 

 

 

Noch kann man nur erahnen wie die baulichen Veränderungen das Ortszentrum in Neuhausen attraktiveren sollen. Doch die Arbeiten tragen schon erste Früchte: Diverse Cafés nutzen bereits die breiteren Gehsteige für  Aussenbestuhlungen. Vor allem für Touristen ist dies eine nette Einladung etwas länger in der Rheinfallstadt zu verweilen.

 

Die breiten Gehsteige bringen zudem einen positiven Nebeneffekt mit sich: Die Geschwindigkeit muss auf der schmaleren   Strasse gedrosselt werden! Allzu oft waren früher im Zentrum Autofahrer mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs.

 

Traurig ist allerdings die Tatsache, dass weiterhin ein „Lädelisterben“ im Ortszentrum zu beobachten ist. Mit ein wenig Innovation und Kreativität kann aber beispielsweise mit   Aussenständen eine effektivere Werbung betrieben werden. Die neue Ortsgestaltung kommt hier den Ladenbesitzern bestimmt entgegen. Einziger Wermutstropfen bei der Ortsattraktivierung bilden diverse sanierungsbedürftige Gebäude, die nicht mehr ins Ortsbild passen. Hier besteht dringender Handlungsbedarf.

 

Marco Torsello

 

08.03.2011 Die neue FDP Homepage ist im Aufbau.  Mehr in Kürze.

01.01.2011 Die FDP Neuhausen wünscht allen Einwohnerinnen und Einwohnern von Neuhausen am Rheinfall

 

 

 

Peter Fischli,

Präsident, Einwohnerrat

Andreas (Andy) Henniger,

Vize-Präsident, Kassier,

Webmaster

René Sauzet

Beisitzer, alt-Kantonsrat

 

Stephan Rawyler

Gemeindepräsident

Marco Torsello

Einwohnerrat

Hedy Mannhart

Kantonsrätin

Vorstand

Webmaster: Andy Henniger, 2019